Suche:

Wanderer
"Grüne Runde"
Mundartweg
Oberharzer Wasserregal
Barfuß-Wandern auf dem Werwolfweg
Klein-Tirol-Blick
Prinzenlaube
Im Spiegelthal
Hahnenklee - Bockswiese
Lautenthal
Maaßener Gaipel
Stuffental
Keller-Spinne...
Tropfsteinhöhle
Grumbachtal
Naturfreunde
Hund und Halter
Wintersportler
Angler
Jäger
Radfahrer
Kulturfreunde
Badegäste
   

Lautenthaler Kunstgraben - Lautenthal

Hier geht´s zum
Hundewald Harz!

Eine bequeme Wanderung mit ganz unterschiedlichen Steigungen. Der Weg ab Ortsmitte Wildemann (Felbinger Platz, Hotel "Felbinger") mit 2W und einem blauen Punkt gekennzeichnet. Hinter der Innerstebrücke zur Schützenstraße, beim "Haus Dirks", links abbiegen, am Fuße des Hüttenbergs entlang.

Am "Kulk", einem früheren Stauwehr in der Innerste, begann der in weiten Teilen heute noch sichtbare, teilweise auch restaurierte Kunstgraben, durch den die Bergwerksanlagen in Lautenthal über Jahrhunderte mit Aufschlagwasser versorgt wurden. Eine Hinweistafel gibt nähere Auskunft.

Der Weg folgt dem Graben, der anfangs, wegen des hohen Eisenbahndammes, etwas verändert verläuft. Durch einen Fußgängertunnel kommen wir zu den letzten Häusern Wildemanns, "An der alten Mühle".

Das Hotel "Alte Mühle" steht an dem Platz der früheren landesherrschaftlichen Mahlmühle aus dem 16. Jahrhundert. Sie durfte das Wasser des Kunstgrabens zum Antrieb des Mühlrades nutzen. 1929 brannte sie ab.

Wir kommen an die Autostraße, biegen aber gleich rechts durch ein Bahnviadukt ab. Binnen kurzem sind wir wieder an dem gut erhaltenen Kunstgraben, dem wir nun stetig folgen. Wir passieren die zwei ehemaligen Adlersberger Steinbrüche; mehrere Male verschwindet der Graben im Steilhang, um eine Bergnase durch einen sog. "Wasserlauf" abzukürzen.
Vor Hüttschenthal, einem ehemaligen Sägewerk, kreuzt eine Forststrasse, der sog. "Sägemühlenweg", unseren schmalen Pfad. Der mit 2W und blauem Punkt gekennzeichnete Weg geht hier auf der Forststraße nach Hüttschenthal abwärts. Wir wandern auf dem jetzt 4H mit rotem Balken gekennzeichneten Grabenweg weiter (der Graben ist allerdings erst später wieder sichtbar). Jenseits einer weiteren Forststraße, die zur Waldgaststätte "Maaßener Gaipel hinaufführt, setzen sich Graben und Weg fort. Durch ein interessantes Gebiet historischen Bergbaus geht es bis direkt nach Lautenthal (insgesamt 7,7 km). Zünftigen Wanderern kann empfohlen werden, auf dem jenseitigen Innerstetal - Hang verlaufenden Wanderweg, beginnend an der Lautenthaler Bismarckpromenade, durchgehend mit 3C (blauer Balken) beschildert, nach Wildemann zurückzukehren (insgesamt 7,0 km).


Wandern

Wanderkarte

Webcam

Urlaub mit Hund

Hundewald Harz